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Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf - Nationalpark - Verbandsgemeinde

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Juristischer Vorbereitungsdienst Zulassung beantragen

Wenn Sie Rechtswissenschaften studiert und Ihre erste juristische Prüfung erfolgreich abgeschlossen haben, können Sie die Zulassung zum juristischen Vorbereitungsdienst beantragen.  


Beschreibung

Nach Abschluss des Vorbereitungsdienstes und Bestehen der zweiten juristischen Staatsprüfung werden Sie zum Richteramt befähigt.



Zuständigkeit

Bitte wenden Sie sich an das Oberlandesgericht Koblenz, das zentral für ganz Rheinland-Pfalz die Zulassung zum Vorbereitungsdienst regelt.



Fristen

Der Studiengang der Rechtswissenschaften wird mit der ersten juristischen Prüfung abgeschlossen. Im Anschluss kann im Bereich der Rechtswissenschaft ein Vorbereitungsdienst, das sogenannte Referendariat, absolviert werden. Hier wird zum Abschluss die zweite juristische Staatsprüfung abgelegt, die letztlich zum Richteramt befähigt.

In Rheinland-Pfalz werden Referendare auf den nachfolgenden Arbeitstag des 1. Mai und 1. November eines jeden Jahres eingestellt.

Der Antrag auf Übernahme in den juristischen Vorbereitungsdienst einschließlich der erforderlichen Unterlagen muss der Präsidentin des Oberlandesgerichts Koblenz spätestens acht Wochen vor dem jeweiligen Einstellungstermin vollständig vorliegen.



erforderliche Unterlagen

Der Bewerbung zum Referendariat ist beizufügen: 

  • ein unterschriebener Lebenslauf (tabellarisch oder ausführlich)
  • zwei Passbilder (auf der Rückseite mit Namen versehen)
  • eine (unbeglaubigte) Kopie der Geburtsurkunde
  • gegebenenfalls eine (unbeglaubigte) Kopie der Heiratsurkunde/Lebenspartnerschaftsurkunde (aus der sich der geführte Ehename/Lebenspartnerschaftsname ergeben muss)
  • gegebenenfalls (unbeglaubigte) Kopien der Geburtsurkunden der Kinder
  • eine (unbeglaubigte) Kopie des Reifezeugnisses
  • eine amtlich* beglaubigte Abschrift des Zeugnisses über die erste Prüfung
  • gegebenenfalls Nachweise über abgeleistete Dienste (z.B. Grundwehrdienst/Zivildienst/Freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr etc.)
  • gegebenenfalls ein Nachweis, aus dem hervorgeht, dass die Ablehnung des Zulassungsantrages eine außergewöhnliche Härte über die Zulassung zum juristischen Vorbereitungsdienst darstellt
  • gegebenenfalls Nachweis über die frühzeitige Ablegung der staatlichen Pflichtfachprüfung
  • eine Erklärung, dass ein Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde (Belegart 0) bei der zuständigen Meldebehörde zur Vorlage bei der Präsidentin oder dem Präsidenten des Oberlandesgerichts beantragt wurde.



Rechtsgrundlage

Deutsches Richtergesetz (DRiG)

Landesgesetz über die juristische Ausbildung (JAG)

Landesverordnung über die Zulassung zum juristischen Vorbereitungsdienst vom 13. Dezember 2000

Juristische Ausbildungs- und Prüfungsordnung (JAPO)




Weitere Informationen

Ausführliche Informationen finden Sie auf der nachfolgenden Seite:

Referendarausbildung Rheinland-Pfalz




Ansprechpartner

Oberlandesgericht Koblenz
Stresemannstraße 1
56068 Koblenz

Tel.: +49 261 102-0
Fax: +49 261 102-2900
E-Mail: Poststelle.olg@ko.jm.rlp.de
Web: olgko.justiz.rlp.de/de/startseite/
 


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Quelle der Inhalte:
Landesportal RLP-Direkt